Der Engpass zeigt sich inzwischen in der Art, wie Links eingebettet sind.

Der aktuelle LinkedIn-Report von Richard van der Blom zeigt: Der Algorithmus greift milder ein, prüft jedoch genauer, wie sauber der Kontext aufgebaut ist. Genau an dieser Stelle verlieren viele Beiträge an Sichtbarkeit.

Ganz entscheidend: Erst Ihre Meinung, dann der Link

Fünf Regeln, dass Link-Posts stabil laufen:

  1. Platzierung: Erst Ihre Sicht auf das Thema, dann der Link. Die ersten beiden Sätze bleiben ohne Link.
  2. Kommentare: Nach 5–10 Minuten zwei kurze Kommentare unter Ihrem Beitrag ergänzen – das steigert die Verbreitung.
  3. Visualisierung: Die automatische Vorschau ausblenden und ein eigenes Bild hochladen. So behalten Sie die Kontrolle über die Darstellung.
  4. Nutzen: In zwei Zeilen klarstellen, weshalb der Link relevant ist. Das senkt die Absprungrate.
  5. Frequenz: Ein Link je Domain pro Woche. LinkedIn drosselt Wiederholungen deutlich.

Externe Links entfalten Wert, sobald der Beitrag selbst trägt. Der Link erweitert die Aussage, er ersetzt sie nicht.

Wie gestalten Sie aktuell die Einbindung externer Links, besonders im Zusammenspiel mit eigenen Bildern?