Der Feed hat sich stärker verändert, als viele wahrhaben wollen. Nicht Persönlichkeit steht mehr im Mittelpunkt, sondern die klare und eindeutige Zuordnung. Das zeigt das Update des LinkedIn-Algorithmus-Reports von @Richard van der Blom und erklärt, weshalb so viele über schwankende Reichweite klagen.
Ich sehe täglich Beiträge, die handwerklich sauber wirken, aber ohne klares Ziel verpuffen.
Der Feed kann sie nicht einordnen. Ich habe das selbst erlebt: zu breit aufgestellte Themen = sinkende Resonanz, mit geschärften Themen wurde sie stabil.
Was jetzt zählt:
- Klare Themen statt breiter Botschaften – der Feed braucht eindeutige Signale. Thematische Sprünge kosten Sichtbarkeit.
- Engagement aus verschiedenen beruflichen Clustern – Reichweite entsteht, wenn Resonanz über die eigene Bubble hinausgeht.
- Begrenzte Sicht pro Absender – weniger Posts pro Person pro Sitzung erhöhen den Druck auf die Qualität.
- „Vorgeschlagen“ ist kein Versprechen – Empfehlungen entstehen nur, wenn Thema und Relevanz klar genug greifen.
Ich sehe eine klare Entwicklung: LinkedIn belohnt Fokus, Konsistenz und erkennbare Expertise.
Wenn Ihr Content heute verschwinden würde, hätte der Feed ein klares Bild davon, wofür Sie stehen?





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