Der Begriff 360Brew hat sich verbreitet, als wäre er gesetzt. War er nie.
Ein Forschungspapier wurde interpretiert, weitergetragen, irgendwann als Realität behandelt. Obwohl es nie für den Einsatz gedacht war. Inzwischen zurückgezogen.
Ich habe das selbst gepusht. War ein Fehler. Genau deshalb korrigiere ich das hier öffentlich.
Was wirklich läuft, ist deutlich nüchterner und gleichzeitig brutaler in der Wirkung: Eine 2-Stufen-Ranking-Architektur.
Die Details dazu hat Barbara Lampl im LinkedIn-Live-Event bei Britta Behrens erklärt. Und hier geht’s zur Grundlage für alle Technik-Freaks.
Kurz runtergebrochen – keine Tricks umgehen das:
- Stufe 1 prüft, ob Ihr Profil zu Ihrem Content passt – wenn nicht, wird Ihr Beitrag kaum ausgespielt
- Stufe 2 bewertet Verhalten: Verweildauer, Speichern, echte Diskussion – Likes und Impressionen spielen kaum eine Rolle
Für Berater, Coaches und Führungskräfte in technische KMUs heißt das: Wenn Ihr Profil und Ihr Content auseinanderlaufen, verlieren Sie systematisch Sichtbarkeit.
Ich habe das selbst bei mir gesehen, als ich Themen gemischt habe, die nicht zusammengehören. Daher jetzt mein voller Fokus auf LinkedIn als Kernthema.
Den Namen müssen wir wechseln. Die Mechanik bleibt dieselbe
Wie klar ist Ihre inhaltliche Positionierung auf LinkedIn heute wirklich?
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