Bildbeiträge funktionieren weiter – wenn sie mehr zeigen als eine nette Szene.

Der aktuelle Algorithmus-Report von @Richard van der Blom zeigt klare Verschiebungen hin zu emotionalen, mobil-optimierten Bildern, die etwas erzählen.

Ich habe in den letzten Monaten gemerkt, wie stark kleine Details wirken: Bewegung, Blickrichtung, Nähe. Genau das spiegelt sich auch im Report wider.

Damit Bilder im Feed nicht untergehen, nutze ich fünf Kriterien, die sich in der Praxis bewährt haben.

  • Bildauswahl: Action schlägt Stillstand – Bilder mit Bewegung steigern die Verweildauer um 23%.
  • Seitenverhältnis: 4:5 performt im Mobile-Feed deutlich besser als 16:9.
  • Textintegration: Überschriften im Bild sparsam nutzen, nicht die Bildunterschrift wiederholen.
  • Sequenzierung: Ministorys mit 2–3 Bilder performen deutlich besser als Einzelbilder.
  • Upload: Direkt hochladen – externe Links werden komprimiert und bremsen Reichweite.

Mein Tipp:

Testen Sie Ministorys aus, die eine Szene andeuten und nicht alles erklären. Das wirkt authentischer und bleibt länger im Kopf.

Storytelling funktioniert – auch visuell.