Ich bin so überrascht von meinem Test mit Nano Banana, dass ich heute nichts Aktuelles über LinkedIn poste, sondern teile, warum mich Nano Banana in Bann gezogen hat.

Vielleicht geht’s Ihnen auch so, einige Kontakte/Follower haben auf LinkedIn schon über das Tool berichtet und haben mich inspiriert.

Vor ein paar Tagen war es soweit: Nano Banana ist von Google, heißt offiziell Gemini 2.5 Flash Image und ist eine Weiterentwicklung der Gemini-Bildmodelle.

Nano Banana ist nicht einfach ein weiteres KI-Update. Die wahre Stärke liegt nicht nur in der Technologie, denn jede/r kann mit dem Tool arbeiten und Bilder erstellen – ganz ohne Vorkenntnisse. Hier reicht eine klare Idee – ein einziger Satz. Was früher komplex war, ist heute intuitiv, schnell und für alle zugänglich. Photoshop & Co gehören vielleicht so bald der Vergangenheit an.

Wie ist das Tool anzuwenden? Der Workflow ist denkbar einfach:

  1. Öffne Google Gemini und wähle das 2.5 Flash Modell.
  2. Lade dein Ausgangsbild hoch.
  3. Füge deinen Prompt ein (hier reicht auch erstmal eine kleine Aufgabe)
  4. In wenigen Sekunden ist das neue generierte Bild fertig.

Jetzt zu meinen Testergebnissen…

Als Original habe ich ein Bild von unseren zwei Wildkatzen genutzt (die Schwarze ist Luna wegen Sailor Moon, die auch „singt“ und die Graue Maus ist flink und springt locker 2m hoch), als sie ihr Futter fressen auf Hauptterrasse unseres Hauses auf Kreta.

Im Bild habe ich schrittweise Veränderungen vorgenommen, einfach nur die folgenden Texte je Anpassungsschritt 1 bis 3 eingegeben (es also kein „Hexenwerk“):

  1. Verändere in den Hintergrund des Bildes, dass die Katzen im Rasen sitzen.
  2. Füge noch eine weitere Katze mit gestreifter brauner Musterung, die auch frisst, zwischen den beiden vorhandenen Katzen hinzu.
  3. Verändere das Bild so, dass die schwarze Katze nach vorne schaut und sich die Vorderpfoten abschleckt.

Ich war wirklich geflasht, dass alles Gewollte so im Detail umgesetzt wurde. Jetzt sind Sie an der Reihe. Haben Sie Nano Banana schon getestet? Teilen Sie gerne Ihre Ergebnisse in den Kommentaren.

PS: Wir dürfen nicht vergessen, wie wir KI-generierten Bilder umgehen müssen:

  • Keine urheberrechtlich geschützten Inhalte verwenden, weil dafür keine Nutzungsrechte vorliegen.
  • Sondern eigene Bilder hochladen und die gewünschte Veränderung per Prompt beschreiben und so neue Bilder erzeugen.