Der Algorithmus Report 2026 von Richard van der Blom beschreibt die sogenannte Loop-Strategie als Antwort auf ein Problem, das viele B2B-Unternehmen kennen: Einzelne Beiträge erzeugen Sichtbarkeit oft nur für Stunden oder wenige Tage.
LinkedIn bewertet inzwischen thematische Muster. Wer mehrere zusammenhängende Beiträge veröffentlicht, trainiert den Algorithmus darauf, das eigene Profil konstant denselben Interessensfeldern zuzuordnen.
Dadurch entsteht ein thematischer Fingerabdruck, der darüber entscheidet, ob Inhalte regelmäßig ausgespielt werden oder schnell verschwinden.
Ein typischer Loop besteht aus vier Bausteinen und läuft über 1 -2 Wochen.
- Aufhänger: Kurz, meinungsstark und auf Kommentare ausgelegt.
- Tiefenbeitrag: Karussell oder strukturierter Fachbeitrag mit Substanz.
- Konversationspost: Frage, Umfrage oder Folgegedanke zur Reaktivierung bestehender Kontakte.
- Brücken-Post: Übergang zum nächsten Themencluster oder zu Webinar, Newsletter oder DM.
Für B2B-Kommunikation zählt heute weniger Aktionismus und deutlich mehr Systematik.
Mit welchem Kernthema würden Sie Ihren ersten LinkedIn-Loop starten?





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