Das war bei mir auch so. Bis ich meinen KI-Workflow gefunden habe.

Heute brauche ich 30–45 Minuten für einen fertigen Beitrag – inklusive Bild oder Karussell.

So sieht mein Workflow aus:

  1. Erster Entwurf: Claude mit verschiedenen Skills oder ein CustomGPT, das bereits meinen LinkedIn-Kontext kennt. Ich liefere die Kernidee, die KI liefert eine erste Struktur.
  2. Feintuning: Ein weiterer CustomGPT übernimmt die Überarbeitung – Tonalität, Hook, Lesbarkeit.
  3. Bilder und Infografiken: ChatGPT generiert mir passende Visuals. Kein Canva, kein stundenlanges Designen.
  4. Karussells: Gamma erstellt aus meinem Text ein fertiges Dokument-Format. In wenigen Minuten.

Meine Chats in ChatGPT und Claude organisiere ich über Projekte – so bleibt der Kontext erhalten und ich muss nicht jedes Mal von vorne erklären, worum es geht.

Mein Beitrag über Dokument-Posts? Mit diesem Workflow entstanden. Das Bild zum Follower-Analyse-Feature? Ebenfalls.

Für Berater, Coaches und Solopreneure mit wenig Zeit ist das entscheidend: Sie müssen nicht zwischen Content und Kundenarbeit wählen.

Die Tools übernehmen die Fleißarbeit. Sie behalten die Kontrolle über Ihre Botschaft.

Wichtig dabei:

Die Idee und meist auch der Kontext kommen von mir – KI unterstützt, aber sie ersetzt nicht meine Expertise. Sie beschleunigt nur den Weg vom Gedanken zum fertigen Post. Und Sie brauchen dafür keine Automatisierung oder einen KI-Agenten. Ein paar gut eingerichtete Tools und ein klarer Ablauf reichen völlig aus.

Welches KI-Tool nutzen Sie bereits für Ihren LinkedIn-Content?