Nicht wegen der Technik – sondern wegen fehlender Substanz.

Der Algorithmus reagiert stark auf Muster. Seit dem Update Oktober 2025 des LinkedIn Algorithmus von @Richard van der Blom“ sehe ich das auch deutlich in meinen eigenen Beiträgen.

In den letzten Wochen habe ich habe mehrere Profile von Beratern und Coaches analysiert – es wird viel Content produziert, aber der Content passt nicht zum Profil und viel KI kommt zum Einsatz. Und trotzdem: kaum Anfragen.

Sobald Inhalte austauschbar wirken, passiert Folgendes:

  • Reichweite sinkt
  • Kommentare werden generisch
  • Profilbesuche bringen keine Gespräche
  • Inhalte wirken wie Kopien
  • Vertrauen baut sich nicht auf

Ich nutze KI fast täglich für:

  • Strukturierung
  • Gedankensortierung
  • erste Argumente
  • Varianten
  • Mini-Content-Serien
  • visuelle Entwürfe

Mit ChatGPT, Claude, Canva, Gamma und Nano Banana 2 geht das extrem schnell. Genau da liegt die Falle. Wenn alles gut aussieht, fällt kaum auf, dass nichts Eigenes drinsteckt.

Ich habe es bei mir selbst gesehen: Sobald ich KI nur als Beschleuniger nutze, kommen Anfragen. Sobald ich Gedanken abgebe, wird es still.

Mein Fazit kann ich mir sparen, denn Sie kennen die Wahrheit längst: KI ersetzt keinen Gedanken. Sie verstärkt nur das, was schon da ist.

Wo nutzen Sie KI aktuell – und wo würden Ihre Inhalte ohne KI stärker wirken?